Beiträge in Kategorie: Student Partner


Der Tag auf der CeBIT war ziemlich cool, ich würde es auf jeden Fall wieder machen. Und nun warten wir darauf, dass einer unserer Vorträge aus dem Entwickler Kino auf msdn veröffentlicht werden, für mich ist das bestimmt interessant.
Mehr zum Entwickler Kino

rangliste
Nachdem wir nun durch fast ganz Deutschland getourt sind um das Projekt Hoshimi bekannt zu machen, fühlten wir uns verpflichtet auch selber am Wettbewerb teilzunehmen. Die gute Nachricht gleich Vorweg, wir haben uns für die zweite Runde qualifiziert, alles andere wäre auch peinlich gewesen ;-). Wir haben 3345 Punkte erreicht und belegen somit Platz 220. Unsere Strategie war nicht wirklich klasse, aber wir sind durch.

Und zwar eun ziemlich bekannter, und zwar Steve Ballmer. Ich glaube jedenfalls, dass das organge Ding um sein Handgelenk ein Imaginecup Armband ist. Oder hat jemand einen andern Vorschlag was das sein könte?
Bild

MCP Logo
Ich darf mich nun Microsoft Certified Professional (MCP) nennen. Heute Morgen habe ich die 316er Prüfung bestanden, und zwar mit 920 von 1000 Punkten.

Am letzten Montag war ich auf den TechDays 2006 in Hamburg. Und ich war die einzige Frau dort, wenn man von den Marketing Frauen absieht. Also eine Entwicklerin und 150 Männer. Das führte natürlich dazu, dass die meisten Gespräche, die ich geführt habe, nach diesem Schema abliefen.
Mann: ” Du bist eine Frau.”
Ich: “ja, gut erkannt.” (Die letzte Frau die er gesehen hat, war wahrscheinlich auf google image Search.)
Er: “Und du entwickeltst? “
Ich: “Ja, sonst wäre ich ja wohl kaum hier.” (Nein, ich bin offizell auf Männersuche :-) )
Er, kann es wohl kaum fassen: “Und du entwickeltst wirklich mit C#?”
Ich:”Ja” (und ich bin wirklich und keine Einbildung)
Er anerkennd: “Das ist ja cool!”
Ja, finde ich auch. Nein, war nicht alles so, habe auch ein paar nette Leute kenen gelernt und gute Gespräche geführt.
Also der Tag war echt cool und ich habe eine Menge gelernt, unter Anderem wie man kostenlos in die Lufthansa Lounge kommt, und noch viele andere Aspekte über sichere Entwicklung.
Und natürlich gabs auch jede Menge Goodies, auf dem Bild zu sehen.
Goddies at DevDays

Am Donnerstag und Freitag der letzten Woche war ich Kronberg bei der Firma avanade beim Bewerbertraining. Kronberg liegt ganz in der Nähe von Frankfurt/Main.
Da ich schon um 10:30 in Kronberg sein sollte, war die Nacht bei mir schon um vier vorbei. Es war ziemlich unheimlich so früh morgens durch die Stadt zu fahren, denn auf meinem Weg zum Bahnhof habe ich kein Auto, kein Fahrrad und Menschen gesehen.
In Hannover habe ich dann in den ICE Sprinter gewechselt. Hier stieß ich auf Mark und Milen aus Hamburg.
Wir waren pünktlich, sogar noch zehn Minuten zu früh, bei avanade. Wir staunten nicht schlecht, als wir diese Eingangshalle sahen.
Eingangshalle bei avnade
Versorgt mit Kaffee und Brötchen begann das Training. Geleitet wurde es von Kerstin Schumacher, die für Personalbeschaffung bei avanade zuständig ist. Das schöne daran war, dass sie nichts aus zweiter Hand erzählte, sondern alles aus ihrer Praxis berichtet, was mehr bringt als x-Bewerbungsbücher zu lesen. Inhalte waren der Lebenslauf, Anlagen, Anschreiben und Foto. Neben der schriftlichen Bewerbung ging es auch um das Telefoninterview und das Vorstellungsgespräch. Hier wurde nun alle Theorie verbannt und wir mussten ran, und uns ins Telefoninterview mit Kerstin und Kollegin wagen. Die Fragen, die gestellt wurden waren schon überraschend, aber nun weiß man ja, dass man sich auf so ein Telefoninterview vorbereiten kann. Ich werde als Konsequenz daraus erstmal alle Fremdsprachen außer Englisch aus meinem Lebenslauf streichen, denn bei einem Telefoninterview auf Japanisch würde ich scheitern.
Am Abend des ersten Tag wurden wir noch von avanade in eine Braustube eingeladen. Schön war neben dem leckeren Bier, dass einige Berater der Firma auch anwesend waren und diese dann hautnah vom Beraterleben berichteten.
Am zweiten Tag ging es weiter mit praktischen Übungen. Es wurde ein Teil eines Bewerbungsgespräch simuliert, und auch hier hatten es die Fragen wieder in sich. Nach dem Training wurde uns noch die Büros gezeigt.
Alles kann man sagen, dass es zwei sehr anstrengende Tage waren, die sich gelohnt haben. Ich habe eine Menge gelernt, von dem ich hoffe, das ein oder andere bei den nächsten Bewerbungen umsetzen zu können.
Wer weitere Bilder sehe möchte, findet diese in meiner Gallery

Nachdem ich nun ziemlich lange nicht mehr gebloggt habe, erstmal ein paar Dinge zum Aufholen:
Da wäre zuerst die Informatik 2005 auf der ich zusammen mit silveraxe war. Hier unser Bericht:

Ein kleiner Anfang:

Ende August gab es eine Anfrage über den Student Program Verteiler, ob es SPs gibt, die einen Stand von Academia auf der Informatik 2005 in Bonn unterstützen wollen. Da Bonn eine schöne Stadt ist und auch solch ein Tagungsbesuch ganz interessant sein kann, entschlossen wir uns, diesem Gesuch zu antworten. Kurz darauf kam auch schon die Antwort, dass wir dabei sind. Super, dann kann es losgehen!

Der erste Tag, Montag, der 19. September:

Nachdem wir am Sonntag angereist sind, konnten wir uns noch kurz Bonn angucken, bevor es dann am Montagmorgen losging. Nach dem Frühstück um halb sieben haben wir uns mit Wolfgang und Oliver auf den Weg gemacht, um den Stand aufzubauen und den Ablauf durchzusprechen. Der Stand war relativ fix fertig und wir konnten uns auf die baldigen Gäste vorbereiten. Wir wussten, dass am Montag der Tag der Schule sein sollte, also werden wohl viele Schüler und vielleicht auch Lehrer bei uns vorbei schauen.

Gegen 9:30 Uhr ging es dann los und die ersten Schüler kamen zu unserem Stand. Sehr beeindruckend waren zunächst unsere Lanyards und „Mission Bessere Websites“-CDs, die fleißig neue Besitzer fanden. Aber die Schüler griffen nicht einfach CeBIT-like die Werbegeschenke ab, sondern haben sich auch für das Programm interessiert, welches wir vorgestellt haben. Da viele Schüler über ein Informatik-Studium in naher Zukunft nachdachten, war zunächst das Student Program sehr interessant. Für die Berufsschüler war direkt auch schon die MSDN AA interessant, die sie entweder schon an der Berufsschule hatten oder wir Ihnen schmackhaft machen konnten. Die Lehrer interessierten sich vor allem dafür, was den Schülern im Unterricht geboten werden kann. Aufgrund unserer Spezialisierung auf den Hochschulbereich mussten wir die Lehrer an Wolfgang und Oliver weiter reichen, die genauere Informationen geben konnten.

Insgesamt war es ein sehr interessanter Tag, an dem auch die meisten Standbesucher (>120) bei uns waren. Leider war die Qualität der meisten Gespräche nicht ganz so hoch, wie wir es uns erhofft haben, da doch viele Goodie-Jäger dabei waren. Bei Fragen wie „Ist MSDN schneller als ISDN und DSL?“ mussten wir dann leider auch passen ;-) Abends konnten wir unsere Füße und den Kopf dann bei einem gemütlichen Essen entspannen.

Die weiteren Tage:

Ab dem zweiten Tag stieg die Quote der Studenten stark an, Schüler waren nur noch vereinzelt zu entdecken. Ein paar Lehrer tummelten sich auch noch auf der Tagung, wurden aber auch zunehmend durch Dozenten und Personen aus der Wirtschaft substituiert. Durch diesen Umschwung stieg die Zahl der hochwertigen Gespräche von Tag zu Tag stark an, leider nahm dafür die Gesamtzahl aber etwas ab, sodass am letzten Tag nur noch sehr wenige Gespräche zu führen waren. Aufgrund der Ausgewogenheit zwischen Studenten und Dozenten, was die Anzahl der Gespräche anging, war es immer recht abwechslungsreich. Ein Nachteil der Tagung gegenüber einer Messe war jedoch schnell offensichtlich: Durch die Vorträge und Workshops gab es häufig 1,5h Unterbrechungen, in denen sich sehr vereinzelt Besucher bei uns präsentierten. In den Pausen war dafür wieder ein größerer Ansturm.

Am Dienstag bekamen wir einen neuen Gast von Microsoft USA: Eric Bidstrup, Group Program Manager der Security Engineering Strategy von Microsoft. Eric hielt einen Vortrag zum Thema „Building More Secure Commercial Software: The Trustworthy Computing Security Development Lifecycle“. Diesen sehr interessanten Vortrag konnten wir auf einer Videoleinwand verfolgen. Abends hatten wir die Gelegenheit, uns ein wenig mit Eric zu unterhalten, der das erste Mal Deutschland besucht hat. Nach diesem Gespräch waren wir zum Konferenzdinner der GI eingeladen, auf dem so ziemlich alle Personen mit Rang und Namen der GI vertreten waren.

Erfreut hat uns besonders, dass alle Professoren und Dozenten der Universität Oldenburg, sowie Mitarbeiter im An-Institut Offis, die die GI besucht haben, auch bei uns waren. So waren wir auch bei den Personen als Student Partner bekannt, denen wir es noch nicht vorher erzählt haben bzw. die es noch nicht über andere Wege erfahren haben. Die Informatik-Koryphäe in Oldenburg, Prof. Dr. Appelrath, hat uns als Teil seiner „Familie“ auch Karten zum Konferenz-Dinner angeboten, die wir jedoch leider ablehnen mussten (Microsoft war schneller… ;-) ). Anzumerken sei hier, dass wir ebenfalls Gelegenheit hatten, uns mit dem Doktorvater von Prof. Dr. Appelrath, Herrn Prof. Dr. Kremer, zu unterhalten, ein äußerst interessantes Gespräch. Eine weitere Junior-Professorin hat noch Bilder von uns beim Stand gemacht (es sind die aus diesem Dokument).

Das große Ende:

Am Donnerstagnachmittag war es dann soweit, dass wir den Stand abgebaut haben und dieser abgeholt wurde. Wir konnten uns noch was zum Essen organisieren und uns dann auf den Heimweg machen. Insgesamt hatten wir vier sehr schöne und anstrengende Tage hinter uns und mit vielen wichtigen und interessanten Personen gesprochen. Besonders schön war das Lob zu unserem Engagement, was uns von den Oldenburger Professoren ausgesprochen wurde. Wir denken, dass dieses Engagement dazu führte, dass wir erfolgreich neue Kontakte knüpfen konnten und mit vielen positiven Effekten aus der Tagung gehen konnten. Wenn in Zukunft ein ähnliches Ereignis statt findet, sind wir gerne wieder dabei.

Kommentare bitte an: www.hoerbuchcafe.de